Still a community

 

 

Konnichi Wa!

 

Vielleicht sollte ich nicht versuchen, Japanisch zu sprechen/schreiben, wenn ich es nicht kann... aber naja.   Gestern war ich (zusammen mit meinem Freund) beim Merkur im Gerngross und ich muss sagen, dass dieser Supermarkt wirklich überwältigend ist, ich hab noch nie so viele Produkte und so viel Auswahl gesehen, unglaublich. Dort gibt es 5 verschiedene Theken für frische Produkte (Käse, Fisch, Fleisch, Obst, Gemüse) ... ziemlich cool, wie ich finde. Aber so richtig kann sich das ein Otto-Normal-Verbraucher halt doch nicht leisten, jeden Tag/jede Woche dort einkaufen zu gehen. Aber ab und zu mal kann man das schon machen ... dann fühlt man sich wenigstens kurz so, als gehöre man zur High Society.

 

 Ansonsten ist mein Internet momentan einfach unausstehlich, andauernd stürzt es ab und ich kann nur für 5 Minuten am Stück im Internet sein, weil es dann wieder abstürzt, total nervig ist das. Das geht jetzt schon seit 3 Tagen so, was soll das denn? Aber mein PC ist ja ohnehin ein Thema für sich... trotzdem bin ich froh, dass ich ihn hab. ^^

 

Wie ihr euch vielleicht schon denken könnt, finde ich nicht unbedingt ein richtiges Thema für den heutigen Eintrag. Das mag daran liegen, dass mir seit meinem letzten Eintrag nicht wirklich irgendetwas interessantes passiert ist... ich hab’ in letzter Zeit oft darüber nachgedacht, dass ich mich total freuen würde, wenn ich Anfang September wieder in die Schule gehen könnte. Hm.. aber dieses Kapitel ist wohl ein für Allemal abgeschlossen und irgendwann muss ja der Ernst des Lebens beginnen, nicht wahr?

 

Aber es ist so unmenschlich schwierig, eine Arbeit zu finden! o_O Das hätte ich wirklich nicht gedacht, ich meine, dass es schwierig ist, war mir natürlich schon bewusst, aber so schwierig... manche Firmen sagen mir auch aufgrund einer „Überqualifikation“ ab, könnt ihr das glauben? Man sollte doch eigentlich annehmen, dass die Firmen froh sind, wenn sie jemanden mit einer guten Qualifikation bekommen... aber na fein. Vor einigen Tagen hab’ ich mich in einer Redaktion als Praktikantin beworben. Bis jetzt haben sie mir noch nicht geantwortet, aber ich hoffe so sehr, dass ich eine positive Rückmeldung bekomme, denn das ist einfach das, was ich tatsächlich machen will. Und ich denke auch, dass ich das kann und es macht mir Spaß, es wäre einfach perfekt...

 

Ich hab schon daran gedacht, hier ein paar FanFictions von mir auszustellen, was haltet ihr davon? Hättet ihr Interesse daran, etwas von mir zu lesen? Ich hab auch ein paar angefangene Texte, die ich irgendwann mal begonnen, aber nie zu Ende gebracht hab, falls FanFictions nicht so eurem Geschmack entsprechen. Lasst es mich wissen!

Und falls ihr gar nicht wisst, was FanFictions überhaupt sind, das sind Geschichten zu Büchern/Bands/Sängern/Schauspielern usw. FanFictions gibt es eigentlich zu Allem, was man sich so denken kann. Ich schreibe die Meisten zu Harry Potter, weil ich das meiner Meinung nach am Besten kann.

 

Tja, bald ist der Sommer vorbei. Ich freu’ mich schon sehr auf den Herbst und noch mehr auf den Winter, ich liebe ja die Weihnachtszeit. Wenn alles so schön glitzert und dekoriert ist, wenn man durch die Stadt geht und die Läden ansieht. Wie seht ihr das? Hättet ihr lieber das ganze Jahr über Sommer?

 

Na, wie dem auch sei. Ich wünsch’ euch noch einen schönen Tag!

20.8.10 17:33



 
Na, ihr lieben Leute?
 
Ich weiß, ich muss mich schämen, weil mein letzter Blog-Eintrag schon eine Weile her ist. Aber ich hatte in letzer Zeit echt viel Stress und kaum Zeit, irgendetwas zu schreiben. Ich hoffe, ihr verzeiht mir das.
 
Na, auf jeden Fall bin ich schon um ganze 10 Kilo leichter! Ich freu mich total. Das ist gar nicht so schwer, wenn man sich erstmal dran gewöhnt hat. Ich esse eigentlich gar nicht so viel weniger als vorher, ich lass nur einfach die Süßigkeiten weg und trinke viiiel Wasser. Zusätzlich natürlich viel Obst und Gemüse, und ja... das ist eigentlich die ganze Zauberei. Ich hoffe, meine Disziplin bleibt auch weiterhin so, wie sie im Moment ist, denn ich denk mir zur Zeit dauernd, dass ich mindestens 40 - 50 Kilo runter haben will. Na mal sehen.
 
Habt ihr auch schon Diäten hinter euch? Wie ist es euch dabei ergangen, habt ihr einfach Kalorien gezählt oder euer Essverhalten komplett umgestellt? Oder habt ihr es mit irgendwelchen "Zauberdiäten" versucht, wie z.B die Kohlsuppendiät?
 
Heute war ich mit meiner Mutter in zwei Fahrschulen, wir haben uns mal erkundigt. Wahrscheinlich werd' ich am 7.9 mit einem Intensivkurs beginnen, wenn alles so klappt. Jedenfalls freu ich mich schon darauf, mit dem Führerschein zu beginnen. Ich finde ja, dass der Führerschein und ein eigenes Auto ein großer Schritt zur Unabhängigkeit ist, seht ihr das auch so?
 
Oh - und was mir gerade noch einfällt: Vor ungefähr einer Woche wurde hier in Wien im Zoo Schönbrunn ein Elefantenbaby geboren! Mittlerweile trägt es den Namen "Tuluba". Ich find' den Namen ja supersüß und total passend für das Kleine. Übersetzt heißt Tuluba nämlich "große Ohren". Ich find den Süßen einfach total niedlich. Wie findet ihr das Baby? Hier ein paar Fotos von der offiziellen Seite des Tiergartens (www.zoovienna.at):
 
 
 
 
 
Zum Abschluss noch ein kleiner Fragebogen, den ich aufgegabelt habe (von irgendeinem Blog, leider weiß ich nicht mehr, von welchem - wenn ihr es wisst, sagt es mir bitte, dann nenn ich ihn hier natürlich.)
 
1. Gab es je ein Buch, bei dem dir die Tränen kamen?
Oh, ja, klar. Ich finde, dass Bücher sehr viel emotionaler sein können als Filme, jedenfalls.. musste ich bei Harry Potter 5, 6 und 7 weinen. Und bei "Wüstenblume" sowie "Schmerzenskinder" von Waris Dirie.

2. Liest du regelmäßg Zeitschriften, wenn ja welche?
Nein, nicht wirklich. Hin und wieder die N-Zone, aber wirklich nicht regelmäßig.

3. Was ist deine Lieblingskaugummimarke?
Airwaves, aber nur die Lilanen.

4. Hattest du schon einmal Todesangst?
Ich glaube nicht. Zumindest fällt mir gerade keine Situation ein, in welcher ich Todesangst hatte.

5. Wie stehst du zum Thema Drogen? (legal und illegal)
Naja, jeder so, wie er glaubt - ist zumindest meine Einstellung. Mir ist es ehrlich gesagt herzlich egal, wer sich Drogen reinpfeift oder nicht, ich halte absolut nichts von Drogenkonsum jeglicher Art - wobei ich sagen muss, dass Alkohol und Zigaretten etwas anderes sind. Meinetwegen kann jemand 50 Zigaretten am Tag rauchen, solang er mich nicht damit belästigt. Ich persönlich habe aber absolut keinen Kontakt mit Drogen, außer hin und wieder ein bisschen Alkohol.

6. Was bedeutet Tierschutz für dich?
Mir ist Tierschutz sehr wichtig, das ist ein Thema, über das ich Seiten schreiben könnte. Ich finde es einfach unheimlich wichtig, darauf aufmerksam zu machen, dass Tiere auch Lebewesen sind und sie es genauso verdient haben, gut behandelt zu werden, wie wir Menschen. Und nur, weil die Menschheit glaubt, Tiere wären etwas minderwertiges, heißt das nicht, dass man sie quälen oder sogar ausrotten muss... ich engagiere mich sehr für Tierschutz und sobald ich mein eigenes Geld verdiene, werde ich mich auch noch sehr viel mehr dafür engagieren.

7. Was ist dein Lieblingsonlineshop?
www.amazon.de

8. Würdest du, wenn du das Geld und die Möglichkeit hättest, für ein Jahr ins Ausland?
Na klar! Ich liebe fremde Länder und andere Kulturen. Außerdem ist jede Reise eine wertvolle Erfahrung.
                            
 
 
17.8.10 15:31


The King of Rock 'n Roll

 Einen schönen guten Nachmittag!

 

Momentan versinke ich mal wieder in meiner Sehnsucht nach Elvis. Das hört sich vielleicht komisch an, aber ... dieser Mann übt eine derartige Faszination auf mich aus, dass es manchmal wirklich nicht mehr feierlich ist. Diese Sehnsucht bekomme ich immer, wenn ich mir Fotos von ihm ansehe, besonders welche, die eher rar sind. Ich hasse diese Momente, wirklich. Denn diese Momente führen mir so schmerzlich vor Augen, dass es ihn eben tatsächlich nicht mehr gibt und ich nie die Chance hatte, ihn kennenzulernen.  

 

Wobei kennenlernen viel gesagt ist, ich denke nicht, dass ich ihn – selbst, wenn ich schon früher geboren wordne wäre – kennenlernen hätte können, denn da wäre ich bestimmt nicht die Einzige gewesen, die sich das gewünscht hätte. Aber zumindest ein Konzert von ihm besuchen, ich hätte vieles dafür gegeben, ganz ehrlich.

 

Elvis Presley war ein so vielseitiger Mensch, ich versteh einfach nicht, wie man ihn nur auf seine letzten Jahre reduzieren kann. Elvis Presley war und ist viel mehr als ein fetter, Drogensüchtiger und lallender Künstler, der seinen Text nicht mehr weiß. Wer sich mehr mit Elvis beschäftigt als nur irgendwelche Klatsch-Beiträge über ihn zu lesen, wird auch relativ schnell merken, was tatsächlich hinter diesem Menschen steckt. 

 

 

Denn er war ein ganz großartiger Mensch, der sehr vielen Leuten auf der ganzen Welt unglaubliche Freude geschenkt hat und dies auch immer noch tut. Elvis Presley war gewiss ein Mensch mit vielen Fehlern. Doch sollte man ihn aufgrund diesen wirklich verurteilen? Nur, weil er Fehler gemacht hat? Welcher normale Mensch tut das denn nicht? Und es ist ja nicht so, als wäre Elvis kein Mensch gewesen. Vielleicht vergessen das manche Elvis-Kritiker oft mal, dass Elvis auch einfach nur ein Mensch war.

 

Ich versuche gar nicht, Ausreden für das Verhalten zu finden, das er manchmal an den Tag legte. Doch genauso, wie man seine negativen Seiten beleuchtet, sollte man auch seine positiven Seiten beleuchten, denn davon hatte er wirklich genug. Allein die Tatsache, dass es ihm viel mehr Freude bereitete, zu Geben als zu Nehmen – ich liebe diese Eigenschaft an ihm.

 

Er freute sich immer so sehr, wenn er jemandem etwas schenken konnte, das ihm wirklich Freude bereitete. Natürlich lebte Elvis wie ein König, denn er wusste ja, welchen Status er in den Staaten – und nicht nur dort – inne hatte. Doch trotzdem wurde er nie hochnäsig, er wusste immer, welche Werte tatsächlich zählen – immerhin wurde ihm eine gute Erziehung durch seine Mutter mit auf den Weg gegeben.

 

Leute, die älter waren als er sprach er stets mit „Sir“ oder „Madame“ an, was für damalige Zeiten wirklich nicht selbstverständlich war. Elvis war immer ein sehr höflicher Mensch gewesen und kaum jemand konnte sich seinem Charme entziehen. Ich weiß das natürlich nicht aus persönlichen Erfahrungen, aber allein der Charme und das Charisma, das Elvis auf Fotos ausstrahlt, spricht für mich Bände. Er war bestimmt ein schwieriger Mensch, aber er hatte auch schwierige Lebensumstände.

 

So wurde ihm zum Beispiel die Person, die er sein Leben lang am Meisten liebte, viel zu früh genommen. Den Verlust seiner Mutter konnte er nie wirklich verarbeiten. Sie war diejenige, die Elvis in Zaum gehalten hat, Gladys war diejenige, die Elvis gesagt hat, wo der richtige Weg liegt. Als sie gestorben ist, konnte ihm niemand mehr irgendwelche Grenzen setzen, Elvis ließ sich von niemandem mehr etwas sagen. Seine Mutter war immer die Einzige gewesen, auf die er hörte.

 

Elvis Presleys’ Stimme war ein Geschenk Gottes. Er konnte mit so viel Leidenschaft und Inbrunst singen, wie es niemand sonst konnte – weder vor ihm, noch nach ihm. Er konnte sich eine Melodie innerhalb weniger Minuten merken und diese dann nachspielen, könnt ihr euch das vorstellen? Er spielte Gitarre und Klavier, das wissen die Wenigsten. Beides hat er sich selber beigebracht, da seine Eltern sich keinen Unterricht leisten konnten. Er war Musiker mit Fleisch und Blut. Das soll nun keine Lobeshymne auf Elvis werden. Nun ja, vielleicht schon ein bisschen, aber wie gesagt weiß ich, dass er auch seine Fehler hatte, doch er schafft es einfach immer wieder, mich aufzumuntern, wenn es mir schlecht geht, allein durch seine Sprechstimme.

 

Er strahlt einfach solch eine Herzlichkeit aus, dass man denkt, man wäre einer seiner besten Freunde. Umso trauriger ist es meiner Meinung nach, dass er (zumindest seit dem Zeitpunkt, als seine Mutter gestorben ist) ein sehr einsamer Mensch war, obwohl er tausende von Leuten um sich hatte. Doch den Verlust, den er erlitten hatte, konnte niemand ersetzen.  Es gibt natürlich Sachen an Elvis, die man hinterfragen kann. Oder sogar sollte. Natürlich hat er Medikamente genommen und sogar schon relativ früh damit angefangen, er war schon immer Schlafwandler und konnte ohne Schlaftabletten nicht einschlafen. 

 

Er hatte große Angst vor dem Schlafwandeln, wusstet ihr das? Elvis wollte nie negativer Kritik ausgesetzt sein, auch in der Zeitung las er stets nur positive Kritik, alles andere ignorierte er. Das hat ihm wahrscheinlich den Hals gebrochen oder zumindest war es ein bestärkender Faktor, denn wenn man stets nur positives über sich liest und das mit Absicht, weiß man ja nicht, was man verbessern oder gar verändern sollte. 

 

Er machte sich außerdem sehr viele Gedanken, er war kein oberflächlicher Kerl, der ausschließlich seinen Status genoss – natürlich tat er das auch und das absolut nicht in Maßen, aber er machte sich auch viele Gedanken über dies und jenes. Elvis war sehr religiös, wusstet ihr das? Er hielt sehr viel auf Gott und die Bibel, er las zu seinen Lebzeiten Bücher wie z.B Siddhartha von Hermann Hesse. Ich glaube, es war auch seine religiöse Erziehung, die ihn die wichtigen Werte nie vergessen ließ. Als er noch jünger war, ging er mit seiner Familie jeden Tag zum Gottesdienst, seine Mutter ging sogar mehrmals täglich in die Kirche.

 

Elvis’ Werdegang war auf jeden Fall ziemlich dramatisch. Leider. Niemand kann genau sagen, weshalb er sich so gehen ließ, ich denke, dass sehr viele Faktoren eine Rolle spielen. Seine Exfrau Priscilla muss man zu diesen Faktoren bestimmt dazuzählen – versteht das nicht falsch, ich mag Priscilla sehr gerne und verurteile sie nicht, weil sie Elvis verlassen hat. Ganz im Gegenteil, ich finde es wirklich stark von ihr, dass sie ihn verlassen hat, denn meiner Meinung nach zeugt das davon, dass sie Elvis wirklich geliebt hat und sie nicht nur auf seinen Status und sein Geld aus war – denn dann wäre sie geblieben, ganz egal, was passiert war.

 

Wie dem auch sei, jedenfalls bin ich der Meinung, dass das ein großer Verlust für Elvis war, über den er nie richtig hinweggekommen ist, auch wenn er nach Priscilla natürlich Freundinnen hatte, sogar welche, die ihn über Jahre hinweg begleitet haben, wie Linda Thompson und Ginger Alden. Doch keine davon war wie Priscilla, keine davon hatte den „Mutterinstinkt“, den Priscilla hatte. Abgesehen davon war Elvis zu dieser Zeit (75, 76, 77) sehr viel einsamer als ohnehin schon, zumindest denke ich das. Er rutschte immer mehr in die Medikamentensucht hinein und irgendwann hielt sein Körper das natürlich nicht mehr aus. 

 

Elvis war ein Mensch mit so vielen Facetten, positiv als auch negativ. Ich komme aber trotzdem nicht drumherum, zu sagen, dass Elvis Presley ein großartiger Mensch war, der vielen Leuten sehr viel geschenkt hat – und damit meine ich nichts Materielles, sondern einfach Freude, Glückseligkeit, Begeisterung und Fröhlichkeit. Es gibt viel über Elvis Presley zu sagen und ich hoffe, ich konnte euch nun doch ein bisschen vermitteln, was die Faszination an diesem Menschen ausmacht.

 

In diesem Sinne,

The king has left the building…  doch in Erinnerung wird er immer bleiben. (Alle Bilder sind von der Google Bildersuche!)

 

 

 

4.8.10 16:49


Guten Abend, meine Lieben.

 

Ich mache mir schon seit einigen Tagen Gedanken über verschiedene Themen. Das ist eigentlich immer so, ich bin wohl ein Mensch, der einfach viel nachdenkt. Wobei ich ja glaube, dass man es viel leichter im Leben hat, wenn man das nicht tut, aber was will man machen. Ich kann aber andererseits nicht verstehen, wie viele Leute so oberflächlich sein können und sich ihr ganzes Leben lang um nichts Gedanken machen. Sie kümmern sich nur um ihr eigenes Leben und verschwenden keinen einzigen Gedanken daran, was es für Missstände in anderen Ländern gibt.

 

Das finde ich teilweise wirklich sehr traurig, natürlich sollten solche Gedankengänge nicht das eigene Leben bestimmen. Aber ein bisschen über den Tellerrand hinwegsehen halte ich doch für wichtig. Andauernd nur Fun, Party und Sorglos sein kann doch nicht alles sein, oder nicht? Ich weiß auch nicht, warum sich immer weniger Menschen für das Wohl anderer Menschen interessieren. Dass man einfach sagt: „Interessiert mich nicht, betrifft mich ja nicht“, wenn ein anderer Mensch leidet ... das zeugt für mich von absolut null sozialer Kompetenz.

 

Das selbe gilt auch für Tiere, es ist für mich absolut unverständlich, wie man wegsehen kann, wenn ein Tier misshandelt wird. Gerade Tiere, die uns nichts tun und uns einfach nur Liebe schenken wollen, werden aufs Schlimmste gequält und kaum jemand interessiert sich dafür, zumindest nicht so sehr, dass er etwas dagegen unternehmen würde. Und wenn es nur eine Spende im Ausmaß eines Euros pro Monat istwenigstens setzt man ein Zeichen – ! Und warum man nicht dazwischengeht, wenn man eine solche Situation auf der Straße beobachtet, ist für mich auch unbegreiflich.

 

Das soll jetzt nicht bedeuten, dass ich die komplette Menschheit verurteile und als schlecht abstemple, auf keinen Fall. Aber es gibt einfach viel zu viele Menschen, welchen das Wohl anderer Lebewesen komplett egal ist, solange sie nur glücklich und zufrieden sind. Das beschäftigt mich wirklich sehr und ich kann es einfach absolut nicht nachvollziehen. Kennt ihr das Sprichwort „Jeder ist seines Glückes Schmied“ ?

 

Das mag teilweise natürlich zutreffen. Aber nicht jeder Mensch auf dieser Erde hat so gute Voraussetzungen wie wir hier in Österreich, Deutschland , der Schweiz oder ähnlichen wohlhabenden Ländern. Ein kleines Kind in Afrika  hat nunmal nicht die gleichen Vorrausetzungen wie ein kleines Kind in einem wohlhabenden Land Europas oder auch Asiens, wie dem auch sei, ihr wisst, was ich sagen will. Wie soll ein Kind, das schon in armen Verhältnissen geboren wurde und kaum was zu Essen hat, Schmied seines eigenen Glücks sein?

 

Ich weiß, das ist ein ziemlich ernster Blog-Eintrag. Aber sowas muss auch mal sein, man kann ja nicht immer nur blind durch die Welt gehen. Was sagt ihr zu diesem Thema? Hinterlasst mir eure Gedanken.

 

Ansonsten – schönen Abend noch!

2.8.10 23:52


Von Spanisch, Fitnesscentern und Videospielen...

Buenas Noches Querido lector!

Ich bin gerade dabei, mir selbst Spanisch beizubringen und es ist gut möglich, dass dieser kleine Satz Fehler enthält. Er soll bedeuten (und tut dies auch hoffentlich - sind Spanier/Spanierinnen unter meinen Lesern?)
"Guten Abend, liebe Leser", na mal sehen, ob es richtig ist. Heute ist Sonntag, zumindest noch ein paar Stunden lang.
Ich mochte Sonntage ja noch nie und weiß bis heute nicht, woran das liegt. Selbst in den Ferien mochte ich Sonntage nie, obwohl
am nächsten Tag ja keine Schule war. Komisch, oder? Vielleicht liegt es daran, dass man in seinen Möglichkeiten beschränkter ist als Freitags oder Samstags.

Naja, wie dem auch sei. Heute war ich mal wieder im Fitnessstudio und ich habe vor, nun wirklich regelmäßig zu gehen, weil ich ja ein "paar" Kilos loswerden will.
Momentan hab' ich schon 8 Kilo abgenommen, aber es sollen noch mehr werden. Und da das ohne Sport ja langsamer geht als mit, werd' ich mich in Zukunft einfach dazu motiveren.
Wobei ich ja wirklich nicht weiß, was mich geritten hat, mich in einem Fitnessstudio anzumelden, das so weit weg von mir ist, wo es 10 Minuten von mir auch eines gibt. Naja, was solls.
Dummheit wird eben bestraft.

Momentan spiele ich Tales of Symphonia: Dawn of the new world auf meiner Wii. Ich hab' den ersten Teil ja schon gespielt, der den Titel "Tales of Symphonia" trug und damals noch auf dem Gamecube erschien. Ich war vom ersten Teil dermaßen begeistert und dachte eigentlich nicht, dass der zweite Teil mit ihm mithalten kann - das hat sich war auch bewahrheitet, denn besser als der erste Teil ist der Zweite nicht, aber meine Erwartungen wurden auf jeden Fall übertroffen, ich kann euch dieses Spiel nur empfehlen, selbst, wenn ihr den ersten Tel nichtgespielt habt, denn die Geschichte wird im zweiten Teil von den Charakteren wiederholt.

In Tales Of Symphonia: Dawn of the new world steuert ihr Emil, einen schüchternen, zurückhaltenden und ängstlichen Jungen, der mit einem Held eigentlich nicht viel gemeinsam hat. Seit seine Eltern von Lloyd (der Hauptcharakter des ersten Teils) umgebraucht wurden, lebt er bei seiner Tante und seinem Onkel. Emil kann partout nicht verstehen, wie so viele Leute auf der ganzen Welt noch hinter Lloyd stehen können und ihn anbeten können, nachdem er so viel Unheil in die Welt gebracht hat, wie z.B die Blutsäuberung in  Palmacosta - dort hat Emil gelebt, bevor seine Eltern umgebracht wurden.

Gleich zu Beginn des Spiels trifft man auf zwei wichtige Charaktere, Richter und Marta. Marta wird eine eurer Wegbegleiterinnen sein und gleichzeitig ist es eure Aufgabe, sie zu beschützen, da sie
Ratatosk' Kern auf der Stirn trägt. Mit ihr ist auch immer der Centurio Tenebrae, was genau Centurios sind, erkläre ich hier nun nicht, es soll ja nicht alles verraten werden. Gemeinsam mit Marta  macht ihr euch auf den Weg, um die schlafenden Centurios zu wecken und das Gleichgewicht der Welt wiederherzustellen und Lloyd zu finden, um ihn zur Rede zu stellen.

Auf eurer Reise begegnet ihr vielen Charakteren des ersten Teils, die sich euch nach und nach anschließen. Was es mit dem Charakter Richter, den schon genannt habe, auf sich hat, werde ich nun auch nicht verraten, denn seine Geschichte ist zu interessant, um sie euch Vorweg zu nehmen. Der größte Unterschied zum ersten Teil ist, dass man Monster fangen und sie in die Gruppe aufnehmen kann. Man kann sich das ungefähr so vorstellen wie bei Pokemon, auchwenn es jetzt ein wenig seltsam klingt.

Es gibt verschiedene Arten von Monstern mit den verschiedensten Elementen, wenn ihr z.B ein Monster vom Element Eis fangt und in eure Gruppe aufnehmt und ihr anschließend gegen ein Monster mit dem Element Feuer kämpft, seid ihr mit eurem Monster natürlich im Vorteil. Eure Monster können genauso wie eure menschlichen Begleiter im Level aufsteigen und neue Fähigkeiten dazulernen.


Die Grafik ist im Anime-Stil gehalten und man darf jetzt keine bombastische Grafik erwarten, wie sie z.B bei "Zelda - Twilight Princess" war, aber ich finde, dass die Grafik vollkommen in Ordnung ist. Jemand, der sehr viel Wert auf Grafik legt, wird hier wahrscheinlich nicht auf seine Kosten kommen, aber meiner Meinung nach gibt es wichtiger Faktoren als die Grafik.

Den Sound hingegen finde ich das ganze Spiel über sehr gut, es gab eigentlich nie Passagen, wo ich sagen konnte: "Hier ist die Musik wirklich nervig." Sie ist immer sehr passend und vor allem in den zahlreichen Dörfern ist die Musik immer sehr stimmig und beruhigend.
Die Steuerung ist auch für Leute etwas, die wenig Erfahrung mit der Steuerung der Wii haben - sie ist wirklich sehr einfach und unbeschwerlich. Man steuert mit dem Steuerkreuz der Wii-Fernbedinung und die Aktionsknöpfe (A, B) sind dazu da, um z.B mit anderen Leuten zu sprechen oder eben eine Aktion auszulösen.


Nachdem man das Spiel durchgespielt hat, kann man eine zweite Runde starten und sich "Goodies" kaufen, je nachdem, wieviele Punkte man gesammelt hat. Man kann z.B seinen Level behalten oder die Ausrüstung, die man hat. Oder die Monster,die man im Laufe des Spiels gefangen hat.

Das Spiel ist es auf jeden Fall wert, gekauft zu werden
, ich kann es jedem, der gerne Rollenspiele spielt, wirklich nur ans Herz legen. Hier noch ein paar Screenshots (von Google, hab ich nicht selber gemacht):

  Marta und Emil

Die Weltkarte

 

 

 

Ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick verschaffen. Ansonsten wünsche ich euch noch einen schönen Abend und einen guten Start in die Woche.

 

1.8.10 22:39


Aller Anfang ist schwer...

Soo, meine lieben Leser.

Es ist vollbracht - ich habe es geschafft, meinen Blog tatsächlich fertig zu stellen! Nach gefühlten 5 Stunden (wobei ich ja glaube, dass es tatsächlich 5 Stunden waren ) habe ich endlich ein passendes Layout gefunden und auch ansonsten alles fertig stellen können. Morgen ist dann der erste "richtige" Blog-Eintrag an der Reihe.

 Bis dahin wünsche ich euch eine gute, erholsame Nacht und wunderbare Träume.

Oh, und seid mir für etwaige Rechtschreibfehler bitte nicht böse - es ist aktuell 2 Uhr 14 Uhr in der Früh und ich bin wirklich hundemüde.

1.8.10 02:15


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